AGB Pink Phoenix Feb 2026

AGB Pink Phoenix Feb 2026

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Für Unternehmer

Stand: Feb 2026

§ 1 Geltungsbereich und Anbieter

(1)
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, die zwischen der

PINK PHOENIX LLC,
7901 4th St N #19024, STE 300,
St. Petersburg, Florida 33702, USA
(nachfolgend „Anbieter“)

und ihren Kunden über die Website des Anbieters, über externe Verkaufsplattformen (insbesondere Zahlungs- und Checkout-Systeme) oder über sonstige elektronische Kommunikationswege abgeschlossen werden.

(2)
Diese AGB gelten ausschließlich für Verträge über digitale Produkte, Online-Kurse, Selbstlernprogramme sowie zeitlich befristete Online-Programme mit Live-Inhalten (z. B. Live-Calls, Workshops, Gruppensessions).

(3)
Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

(4)
Maßgeblich ist jeweils die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung dieser AGB.

§ 2 Unternehmerstatus / Ausschließlicher B2B-Verkauf

(1)
Der Anbieter richtet sein Angebot ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.
Ein Vertragsschluss mit Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB ist ausgeschlossen.

(2)
Unternehmer ist jede natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss des Vertrages in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

(3)
Der Kunde bestätigt im Rahmen des Bestellprozesses ausdrücklich, dass er den Vertrag als Unternehmer abschließt und die Leistungen ausschließlich zu unternehmerischen Zwecken nutzt.

(4)
Der Kunde verpflichtet sich, im Rahmen des Bestellprozesses eine gültige Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-ID) anzugeben und dafür Sorge zu tragen, dass sämtliche gemachten Angaben zutreffend und vollständig sind.

(5)
Stellt sich nach Vertragsschluss heraus, dass der Kunde falsche Angaben zu seinem Unternehmerstatus gemacht hat, trägt er sämtliche hieraus entstehenden rechtlichen und steuerlichen Nachteile selbst. Der Anbieter behält sich vor, hieraus entstehende Schäden geltend zu machen.

§ 3 Vertragsgegenstand

(1)
Gegenstand des Vertrages ist – je nach Buchung – die Bereitstellung von digitalen Inhalten, insbesondere:

  • Selbstlern-Onlinekurse
  • digitale Schulungs- und Informationsmaterialien
  • zeitlich befristete Online-Programme (Academy)
  • Live-Online-Inhalte (z. B. Live-Calls, Workshops, Gruppensessions)
 

(2)
Sofern Bestandteil des gebuchten Angebots, erfolgen Live-Inhalte über Online-Kommunikationsplattformen (z. B. Zoom). Ob und in welchem Umfang Aufzeichnungen zur Verfügung gestellt werden, ergibt sich ausschließlich aus der jeweiligen Produktbeschreibung.

(3)
Der Anbieter schuldet keinen bestimmten wirtschaftlichen, unternehmerischen oder persönlichen Erfolg. Die bereitgestellten Inhalte dienen der Wissensvermittlung, Inspiration und strategischen Unterstützung. Die Umsetzung der vermittelten Inhalte erfolgt eigenverantwortlich durch den Kunden.

(4)
Die konkrete Ausgestaltung des jeweiligen Angebots, insbesondere Inhalte, Laufzeit, Umfang der Leistungen, Zugangsdauer sowie etwaige Zusatzleistungen, ergibt sich ausschließlich aus der jeweiligen Produktbeschreibung, Verkaufsseite oder dem Checkout zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses.

(5)
Der Anbieter behält sich vor, Inhalte aus sachlichen Gründen weiterzuentwickeln, anzupassen oder zu verändern, sofern dadurch der Vertragszweck nicht wesentlich beeinträchtigt wird.

§ 4 Rolle des Anbieters und Mitwirkungspflichten des Kunden

(1)
Der Anbieter stellt im Rahmen der gebuchten Leistungen digitale Inhalte, Wissensvermittlung sowie – sofern Bestandteil des jeweiligen Angebots – Live-Online-Formate zur Verfügung. Der Anbieter schuldet keine individuelle Betreuung, Prozessbegleitung oder das Erreichen bestimmter wirtschaftlicher, unternehmerischer oder persönlicher Ziele, sofern dies nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde.

(2)
Die bereitgestellten Inhalte dienen der Information, Inspiration und strategischen Orientierung. Die Auswahl, Umsetzung und Anwendung der vermittelten Inhalte erfolgt eigenverantwortlich durch den Kunden.

(3)
Der Kunde erkennt an, dass er für seine unternehmerischen Entscheidungen, Handlungen sowie deren wirtschaftliche und rechtliche Konsequenzen allein verantwortlich ist. Eine Verpflichtung des Anbieters zur Überprüfung oder Bewertung der individuellen Situation des Kunden besteht nicht.

(4)
Der Anbieter wahrt die unternehmensbezogenen Interessen des Kunden und behandelt alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen vertraulichen Informationen des Kunden vertraulich, soweit keine gesetzliche Verpflichtung zur Offenlegung besteht.

(5)
Der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, die technischen Voraussetzungen für die Nutzung der digitalen Inhalte und Live-Formate bereitzustellen, insbesondere einen funktionsfähigen Internetzugang, geeignete Endgeräte sowie erforderliche Software.

(6)
Sofern Live-Formate Bestandteil des Angebots sind, obliegt es dem Kunden, zu den kommunizierten Terminen teilzunehmen. Ein Anspruch auf individuelle Betreuung, Ersatz- oder Nachholtermine besteht nicht.

§ 5 Vertragsschluss

(1)
Die Darstellung der Produkte und Leistungen auf der Website des Anbieters, auf Verkaufsseiten oder innerhalb externer Verkaufsplattformen stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Abgabe eines Angebots durch den Kunden.

(2)
Der Vertrag kommt zustande, sobald der Kunde den Bestellprozess vollständig abgeschlossen hat und die Zahlung über den ausgewählten Zahlungsdienstleister ausgelöst wurde.

(3)
Der Anbieter bestätigt den Vertragsschluss regelmäßig durch eine automatisierte Bestätigungs-E-Mail. Der Zugang dieser Bestätigung ist für das Zustandekommen des Vertrages nicht konstitutiv.

(4)
Die für den Vertragsschluss zur Verfügung stehende Sprache ist ausschließlich Deutsch.

§ 6 Preise, Zahlungsbedingungen und Fälligkeit

(1)
Alle angegebenen Preise verstehen sich als Nettopreise.

(2)
Der Kaufpreis ist – sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart – mit Vertragsschluss sofort fällig.

(3)
Die Zahlungsabwicklung erfolgt über die vom Anbieter angebotenen Zahlungsdienstleister, insbesondere:

  • Stripe
  • PayPal
  • ThriveCart

Es gelten ergänzend die Geschäftsbedingungen der jeweiligen Zahlungsdienstleister.

(4)
Der Kunde ist nicht berechtigt, Zahlungen zurückzuhalten oder aufzurechnen, es sei denn, seine Gegenansprüche sind unbestritten oder rechtskräftig festgestellt.

§ 7 Ratenzahlung

(1)
Sofern im Buchungsprozess angeboten, kann der Kunde den Kaufpreis in mehreren Raten bezahlen. Die Anzahl und Höhe der Raten ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.

(2)
Die Vereinbarung einer Ratenzahlung stellt keine Kündigungsmöglichkeit und keine laufende Mitgliedschaft dar, sondern lediglich eine Zahlungserleichterung. Der gesamte Kaufpreis bleibt unabhängig von der Zahlungsweise geschuldet.

(3)
Der Kunde ist verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass die vereinbarten Raten fristgerecht eingezogen werden können. Kosten, die durch fehlgeschlagene Abbuchungen entstehen, können dem Kunden in Rechnung gestellt werden.

§ 8 Zahlungsverzug, Zugriffssperre und sofortige Fälligkeit

(1)
Gerät der Kunde mit einer Zahlung oder einer Rate in Verzug, ist der Anbieter berechtigt, den Zugriff auf die gebuchten Inhalte und Leistungen vorübergehend zu sperren, bis der ausstehende Betrag vollständig beglichen ist – ohne dass sich hierdurch die vereinbarte Laufzeit oder Zugangszeit verlängert.

(2)
Nach vollständigem Ausgleich der offenen Forderung wird der Zugriff auf die Inhalte automatisch wieder freigeschaltet.

(3)
Werden zwei Raten in zwei aufeinanderfolgenden Monaten nicht erfolgreich eingezogen oder nicht fristgerecht bezahlt, wird der gesamte noch offene Restbetrag sofort zur Zahlung fällig.

(4)
Die Zugriffssperre stellt keine Vertragskündigung dar. Die Zahlungspflicht des Kunden bleibt während der Sperrung uneingeschränkt bestehen.

(5)
Der Anbieter behält sich vor, im Falle des Zahlungsverzugs weitere gesetzliche Maßnahmen geltend zu machen, insbesondere Verzugszinsen, Mahnkosten sowie die Kosten der Rechtsverfolgung und die Einschaltung von Inkasso- oder Rechtsdienstleistern.

§ 9 Leistungszeit, Laufzeit und Zugang

(1)
Die Bereitstellung der gebuchten digitalen Inhalte erfolgt – sofern nicht ausdrücklich anders angegeben – unmittelbar nach erfolgreichem Zahlungseingang bzw. nach Auslösung der Zahlung über den jeweiligen Zahlungsdienstleister.

(2)
Die Laufzeit des jeweiligen Angebots sowie die Dauer des Zugangs zu den Inhalten ergeben sich ausschließlich aus der jeweiligen Produktbeschreibung, Verkaufsseite oder dem Checkout zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses.

(3)
Der Zugang zu den digitalen Inhalten ist zeitlich begrenzt und nicht übertragbar. Ein Anspruch auf Verlängerung des Zugangs besteht nicht, sofern dies nicht ausdrücklich vereinbart wurde.

(4)
Der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, die Inhalte innerhalb der vereinbarten Zugangszeit abzurufen und zu nutzen. Nach Ablauf der Zugangszeit erlischt der Zugriff auf sämtliche Inhalte und gegebenenfalls begleitende Formate.

(5)
Der Anbieter ist bemüht, einen möglichst unterbrechungsfreien Zugang zu den digitalen Inhalten zu gewährleisten. Kurzfristige technische Störungen, Wartungsarbeiten oder Einschränkungen der Verfügbarkeit können jedoch nicht vollständig ausgeschlossen werden.

§ 10 Live-Calls und Aufzeichnungen

(1)
Sofern Bestandteil des gebuchten Angebots, finden Live-Calls, Workshops oder sonstige Live-Formate zu festgelegten Terminen statt, die dem Kunden rechtzeitig mitgeteilt werden.

(2)
Die Teilnahme an Live-Formaten setzt voraus, dass der Kunde zu den angegebenen Zeiten verfügbar ist. Ein Anspruch auf Nachholtermine oder individuelle Ersatztermine besteht nicht.

(3)
Ob und in welchem Umfang Aufzeichnungen von Live-Inhalten zur Verfügung gestellt werden, ergibt sich ausschließlich aus der jeweiligen Produktbeschreibung. Ein Anspruch auf Aufzeichnungen besteht nicht, sofern die Aufzeichnung nicht ausdrücklich als Bestandteil des Angebots zugesagt wurde.

(4)
Kann eine Aufzeichnung aus technischen oder organisatorischen Gründen nicht oder nicht vollständig bereitgestellt werden, begründet dies keinen Anspruch auf Minderung, Rückerstattung oder sonstige Ersatzansprüche.

§ 11 Nutzungsrechte und Urheberrecht

(1)
Alle vom Anbieter bereitgestellten Inhalte, Materialien, Videos, Texte, Audiodateien, Konzepte und sonstigen Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt.

(2)
Der Kunde erhält für die Dauer der vereinbarten Laufzeit ein einfaches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Nutzungsrecht, die bereitgestellten Inhalte ausschließlich für eigene unternehmerische Zwecke zu nutzen.

(3)
Dem Kunden ist es untersagt, die Inhalte ganz oder teilweise:

  • an Dritte weiterzugeben
  • öffentlich zugänglich zu machen
  • zu vervielfältigen oder zu verbreiten
  • aufzuzeichnen oder aufzeichnen zu lassen
  • für eigene Produkte, Schulungen oder Dienstleistungen zu verwenden
 

sofern dies nicht ausdrücklich und schriftlich vom Anbieter gestattet wurde.

(4)
Bei schuldhaften Verstößen gegen die vorstehenden Nutzungs- und Urheberrechtsbestimmungen behält sich der Anbieter vor, den Zugang zu den Inhalten dauerhaft zu sperren und weitere rechtliche Schritte einzuleiten.

§ 12 Haftung

(1)
Der Anbieter haftet uneingeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters beruhen.

(2)
Für sonstige Schäden haftet der Anbieter nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter ausschließlich für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). In diesem Fall ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.

(3)
Der Anbieter übernimmt keine Haftung für Entscheidungen, Maßnahmen oder Ergebnisse, die der Kunde auf Grundlage der bereitgestellten Inhalte trifft. Insbesondere wird keine Haftung für wirtschaftliche, finanzielle oder unternehmerische Erfolge übernommen.

(4)
Der Anbieter haftet nicht für technische Störungen, Ausfälle oder Einschränkungen, die außerhalb seines Einflussbereichs liegen, insbesondere für Störungen der genutzten Plattformen, Zahlungsdienstleister oder Kommunikationsdienste.

(5)
Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten entsprechend für gesetzliche Vertreter, Erfüllungsgehilfen und sonstige Beauftragte des Anbieters.

(6)

Die vom Anbieter bereitgestellten Inhalte stellen keine Rechtsberatung, Steuerberatung oder sonstige gesetzlich reglementierte Beratung dar und ersetzen keine individuelle Beratung durch entsprechend qualifizierte Berufsträger.

§ 13 Steuern und Reverse-Charge-Verfahren

(1)
Die angebotenen Leistungen richten sich ausschließlich an Unternehmer. Die Abrechnung erfolgt grundsätzlich auf Nettobasis.

(2)
Bei grenzüberschreitenden Leistungen innerhalb der Europäischen Union erfolgt die Abrechnung gemäß Reverse-Charge-Verfahren nach Art. 196 der Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie (MwStSystRL) in Verbindung mit § 13b UStG, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

(3)
In diesen Fällen geht die Steuerschuldnerschaft auf den Leistungsempfänger über. Der Kunde ist verpflichtet, eine gültige Umsatzsteuer-Identifikationsnummer anzugeben und die steuerlichen Voraussetzungen für die Anwendung des Reverse-Charge-Verfahrens sicherzustellen.

(4)
Sofern sich nachträglich herausstellt, dass die Voraussetzungen für das Reverse-Charge-Verfahren nicht vorlagen oder der Kunde unzutreffende Angaben gemacht hat, ist der Anbieter berechtigt, die gesetzlich geschuldete Umsatzsteuer nachträglich in Rechnung zu stellen.

(5)
Der Kunde trägt die alleinige Verantwortung für die korrekte steuerliche Behandlung der Leistungen in seinem Unternehmen.

§ 14 Höhere Gewalt (Force Majeure)

(1)
Der Anbieter haftet nicht für die Nichterfüllung oder Verzögerung von Leistungen, soweit diese auf Ereignisse höherer Gewalt zurückzuführen sind, die außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters liegen.

(2)
Als Ereignisse höherer Gewalt gelten insbesondere, aber nicht abschließend:
Naturkatastrophen, Pandemien, Epidemien, behördliche Anordnungen, Kriege, Terrorakte, Arbeitskämpfe, Strom- oder Internetausfälle, Störungen von Telekommunikationsnetzen sowie Ausfälle oder Einschränkungen von Plattformen, Hosting-Providern, Zahlungsdienstleistern oder sonstigen technischen Dienstleistern, die für die Leistungserbringung erforderlich sind.

(3)
In Fällen höherer Gewalt ist der Anbieter für die Dauer der Störung sowie für eine angemessene Anlaufzeit nach deren Ende von der Leistungspflicht befreit. Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz, Minderung oder Rückerstattung bestehen in diesen Fällen nicht.

§ 15 Schlussbestimmungen

(1)
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

(2)
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertragsverhältnis ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Anbieters.

(3)
Der Anbieter ist nicht verpflichtet und nicht bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

(4)
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Regelung tritt eine Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.

(5)
Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten sind der Datenschutzerklärung des Anbieters zu entnehmen, die auf der Website jederzeit abrufbar ist.